Chronische Schmerzen...! und nun?
meine Angebote:

Akupunktur ist eine ganzheitliche Therapie, die den inneren Energiefluss wiederherstellt. Die Behandlung wird mit Nadeln oder mit Laser-Licht an Meridian-Punkten des Körpers oder am Ohr durchgeführt. Auch Gesetzliche Krankenkassen übernehmen bei chronischen LWS-Schmerzen und Knie-Arthroseschmerzen einmal im Jahr zehn Behandlungen. Weitere Informationen unter www.akupunktur.de

Manuelle Therapie meint Therapie "mit der Hand". Darunter ist eine Mobilisierung oder auch Manipulation (Chirotherapie: schneller kurzer Impuls) am Gelenk zu verstehen, aber auch Dehnung von verkrampfter Muskulatur. Triggerpunkte sind harte schmerzhafte Stellen in der Muskulatur, die  Schmerzen unterhalten und besonders behandelt werden müssen (z.B. auch mit Akupunktur, Tape, Kälte und Wärme). Info:  www.manuelle-mwe.de

Bei Medikamenten wird meistens zunächst zu Ibuprofen und Diclofenac gegriffen. Aber bei chronischen Schmerzen ist der Einsatz von Opiaten sinnvoll, weil sie keine Organschäden verursachen wie die "einfachen" Schmerzmittel. Opiate müssen zu festen Zeiten nach einem Medikamentenplan eingenommen werden, dann sind sie sicher. Dazu werden sog. Antikonvulsiva und Antidepressiva kombiniert, um die Wirkung bei verschiedenen Schmerzarten zu verbessern. Spezielle Schmerzen wie Migräne werden mit besonderen Migränemitteln (Triptane) behandelt. Informieren Sie sich auch auf der Website der Kopfschmerzklinik Kiel: www.schmerzklinik.de

Psychosomatische Grundversorgung, die Seele "leidet mit". Krankheit belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Familie, den Arbeitsplatz, die Zukunft. Im Gespräch können wir klären, wo Veränderungen nötig sind. Dabei können Entspannungsverfahren und Akupunktur hilfreich sein.

Tape eignet sich wunderbar, um angespannte Muskulatur wieder besser zu durchbluten und zu entlasten.

Tens ist ein leicht zu erlernendes Verfahren mit Elektroden, die Sie selber auf Schmerzpunkte aufkleben um sie zu blockieren. Wir zeigen Ihnen, wie!

Wärme mit Moor löst hervorragend Verkrampfungen in der Muskulatur und tut der Seele gut. Sie ist auch gut mit Akupunktur und Manueller Therapie zu kombinieren.


invasiv:

Arthrosetherapie kann mit Hyaluronsäure erfolgen, die ins Gelenk gegeben wird (Knie, Hüfte, Schulter, Finger), überall dort, wo der Gelenkknorpel verschleisst und schmerzt.

Nervenblockaden - man spricht auch von Therapeutischer Lokalanaesthesie oder Neuraltherapie - können nervenbedingte ("neuropathische") Schmerzen lindern und heilen.

Proliferationstherapie verwendet natürliche Substanzen (Glucose), um mit einem Reiz den Bandapparat von Gelenken zu stärken (proliferieren) und die schmerzhafte Bänderschwäche zu beseitigen. Info auch unter www.eapro.de

Wirbelsäulen-nahe Blockaden - dazu gehören Periduralanaesthesien, Wirbelgelenkblockaden, Nervenwurzelblockaden - werden bei verschleissbedingten Wirbelsäulenbeschwerden eingesetzt (z.B. Bandscheibenprolaps), um zu lindern und zu heilen. Oft kann eine Operation so vermieden werden.


operativ:

endoskopische Carpaltunneloperation: der Medianusnerv am Handgelenk wird entlastet und bekommt wieder Durchblutung, nächtliches Kribbeln und Schmerzen hören auf. Mit Endoskop statt offen operiert, geht die Heilung wesentlich schneller!

Cryoneurolyse ist eine nervenschonende Technik, um Nervenschmerzen zu blockieren, bei -50°C auf wenigen mm werden schmerzleitende Nervenfasern ausgeschaltet.

Radiofrequenztherapie verwendet elektromagnetische Wellen, um schmerzleitende Nerven zu behandeln. Mit einer Elektrode wird in örtlicher Betäubung der betroffene Nerv aufgesucht und kurzzeitig durch einen feinen Strom behandelt. 

Rückenmarkstimulation bedeutet, die schmerzleitenden Bahnen im Rückenmark mittels einer feinen Elektrode so zu beeinflussen, dass chronische Schmerzen nach fehlgeschlagenen Bandscheibenoperationen gebessert werden. Diese Behandlung kann auch z.B. bei altersbedingter Wirbelkanalverengung (spinaler Stenose) eingesetzt werden, wenn eine offene Operation nicht möglich ist. Info auch unter www.medtronic.de

Periphere Nervenstimulation heisst, feine Stimulations-Elektroden an Nerven an den Extremitäten und am Kopf einzusetzen, um chronische Schmerzen auszuschalten.

Pumpenimplantation meint das Einsetzen einer Medikamenten-Pumpe unter die Bauchhaut und eines Katheters in den Wirbelkanal, um kontinuierlich ein Medikament ins Nervenwasser abzugeben. Meist handelt es sich um ein Medikament gegen chronische Spastik (Lioresal), oder um Morphin. Die Wiederauffüllung solcher Pumpen führe ich in der Praxis regelmässig durch. Info auch unter www.medtronic.de

Nucleoplastie ist die minimal-invasive Behandlung von Bandscheibenvorfällen durch eine Schneidelektrode, die kurzzeitig in den Bandscheibenraum eingebracht wird, um Bandscheibenmaterial abzutragen und so den Druck auf die Nervenwurzel zu verringern.

Hilfreiche Informationen finden Sie auch auf der website der Deutschen Schmerzliga e.V.:

                   www.schmerzliga.de